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02. März 2018

Bericht der BV

von Elke Fobbe
Rennbahnstraße

Die Verwaltung zog ohne Angabe von Gründen ihre Vorlage zur Rennbahnstraße zurück. Ziel der Vorlage war im ehemaligen Forsthaus, die Dienstwohnungen in normale Mietwohnungen umzuwandeln. Nun werden die drei leer stehenden Wohnungen weiterhin nicht vermietet werden können.

Bau eines Regenrückhaltebeckens

Zwischen Bergischer Landstraße und Pillebach soll an der Stelle des Spielplatzes ein unterirdisches Regenrückhaltebecken errichtet werden. Im Becken wird Regenwasser aus Hubbelrath und Ludenberg gereinigt, dass dann in den Pillebach abgeleitet wird. Die Kosten von 11,2 Mio. Euro kommen aus dem Gebührenhaushalt. Die Bauzeit beträgt zwei Jahre und 6 Monate. Während der Bauzeit wird der Reitweg als Wanderweg ausgebaut. Nach Fertigstellung wird das Becken mit einem Meter Erde und Schotter bedeckt und der Spielplatz an dieser Stelle wieder errichtet. Als Ausgleichsmaßnahme wird auf einer Stecke von 100 m der Pillebach renaturiert.

Geibelstraße

Beschlossen wurden die SPD-Anträge das Fahrradfahren entgegen der Einbahnstraße Geibelstraße zu erlauben sowie die Fußgängerquerung über die Schubertstraße zur Geibelstraße zu verbessern. Die Fußgängerquerung wurde barrierefrei umgebaut, wird aber gerne als Parkplatz mißbraucht.

Gerresheimer S-Bahnhof

Einstimmig wurde der Antrag der SPD angenommen, der die Verwaltung um einen mündlichen Sachstandsbericht zur Unterführung des S-Bahnhofes bittet. Ich hoffe, dass dieser Bericht in einer der nächsten Sitzungen Thema sein wird. Außerdem teilte die Verwaltung mit, dass sie die DB AG über die Ratten im Tunnel informiert hat.

Kanalbauarbeiten südlich der Bahn

Zwischen Heckteichstraße und Höherhofstraße sollen die Kanäle erneuert werden. Die Baumaßnahme soll über 3,5 Jahre dauern. Während dieser Zeit gibt es erhebliche Einschränkungen für die Anwohner. Anträge der SPD und FDP versuchen die Beeinträchtigungen zu verringern und wurden einstimmig beschlossen:
1. Die Verwaltung wird beauftragt während der 3,5 Jahre für die notwendige Verkehrssicherheit zu sorgen. In einem ersten Schritt soll umgehend der Fußweg auf dem Höherweg in einen nutzbaren Zustand versetzt werden.
2. Die vorhandenen Parkplätze wurden etwa halbiert. Die Verwaltung soll nun prüfen, ob das absolute Halteverbot im vorgesehenen Umfang wirklich notwendig ist oder ob es zeitlich ggf. befristet werden kann. Wer nicht Anwohner ist darf nur noch zwei Stunden dort parken. Dies soll vom OSD regelmäßig überwacht werden.
3. Die Anwohner sollen zeitnah in einer weiteren Bürgerversammlung informiert werden, ob und in welcher Höhe Anliegerbeiträge anfallen.